Mein langer Weg zum 3D-Druck! @derwerkbaer
3D-Druck

Mein langer Weg zum 3D-Druck

Angefangen hat es mit einem Spontankauf eines ANET A8. Nach einer langen Wartezeit kam das Paket an und der Zusammenbau begann. Schon nach den ersten Schritten wurde klar, dass die Qualität der elektrischen Sicherheit bei dem 3D-Drucker nicht unbedingt die höchste war:

Isolierungen waren vereinzelt durchgescheuert,
Kabellizen lagen frei herum,
Kabel lösten sich aus Steckverbindungen und
die Kühler der Steuerplatine waren unterdimensioniert.

Fazit: Es gibt viel zu tun

Also krempelte ich die Ärmel hoch und begann mit den ersten Ausbesserungen:

Austauschen von ramponierten, durchgescheuerten Kabeln
Anbringen von Aderendhülsen und Kabelschuhen
Montage eines PC-Lüfters auf dem Netzteil

Danach erfolgten die ersten elektrischen Tests mit dem Voltmeter.
Die gemessenen Werte sahen sehr gut aus. Also weiter im Text.

Die letzten Schritte der Aufbauanleitung betrafen den Druckkopf.
Dieser besteht aus einem Metallrahmen, auf dem ein Schrittmotor, die Düse und das Heizelement montiert sind. Die Besonderheit an dieser Bauform ist, dass diese Teile mit einer hohlen Gewindestange verbunden sind. In diesem Hohlraum leitet der Schrittmotor von oben das Filament in das Heizelement an dessen Ende die Düse befestigt ist.

Meine Zusammenfassung

Ich habe meine Erfahrungen in einem Video zusammengefasst.
Ihr könnt euch den Beitrag hier ansehen.